Bildkunst

2012-09-09_anke (7)Liebold kommt aus einer sehr künstlerischen Familie, sein 10 Jahre älterer Bruder Andreas lebt als Freier Maler mit Atelier und Galerie in Leipzig. Er wuchs mit dem Geruch von Ölfarbe und Terpentin in der Nase auf und lernte früh, die Bilder in seinem Kopf auch mit malerischen Mitteln auszudrücken. Viele seiner engsten Freunde sind Maler, Bildhauer und Grafiker.
Für sich selbst kristallisierte sich schnell heraus, dass er am meisten dem Zeichnen in Tusche und Graphit zugeneigt ist. Bereits seine ersten Veröffentlichungen noch während der Schulzeit waren mit eigenen Illustrationen versehen, was sich über die letzten zwei Jahrzehnte nur hinsichtlich der wachsenden Könnerschaft verändert hat. 1996 hatte er seine erste öffentliche Ausstellung. Vielleicht, weil sie sich am besten in Büchern drucken lassen, hat er insbesondere die Tuschezeichnung zur Meisterschaft gebracht. Er zeichnet natürlich auf Papier, aber auch großformatig auf Leinwände, Stein, Holz und mittels Punziertechnik prägt er die Motive in Lederarbeiten, graviert sie in Glas, ätzt und gießt sie in Bronze, Kupfer, Zinn und Silber.

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Norman Liebold