LIEBLOG
Das weBLOG von Norman Liebold: Nachrichten aus dem Scriptorium


[Der folgende Content wird aus der Facebook-Page autor.norman.liebold generiert. Sie können Norman Liebold auch dort folgen. Den LieBLOG bis April 2017 können Sie hier einsehen.]

24.02.2018



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24.02.2018



Der erste Drachenwinkel-Drache. Bronze. @ Beuren, Rheinland-Pfalz, Germany

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23.02.2018



Kleine Skulptur (in Entstehung). Hunsrücker Schiefer mit Quarzader aus der Traun bei Abentheuer mit Vogelschädel (70% Kupfer, 30% Silber).

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21.02.2018



Auch 2018 wird Norman Liebold wieder mit dunklen und hirnverknotenden Geschichten die Gewölbe der Castrum Nigra heimsuchen. (Nähere Infos folgen.)

Auch 2018 wird Norman Liebold wieder mit dunklen und hirnverknotenden Geschichten die Gewölbe der Castrum Nigra heimsuchen. (Nähere Infos folgen.)

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19.02.2018



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19.02.2018



Liebe Kollegen!

Am 10.-11. März findet in Trier der Marcatus Phantasticus statt, ein sehr schöner Fantasie- und Mittelaltermarkt (weitgehend indoor).
Norman Liebold hat die (sehr kurzfristige) Ehre und Möglichkeit, in den nächsten zwei Wochen eine kleine aber feine *Fantastik-Lesebühne* aus der Esse zu heben. Hauptaugenmerk liegt auf Phantastik, also Horror, Steampunk, Sience Fiction, Fantasy bis hin zu Märchen und natürlich auch Mittelalter.

Er benötigt *schnelle* Interessenbekundung per PN!

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18.02.2018



Liebold ist schon seit der Schulzeit auf der Bühne zuhause und tritt bundesweit mit seiner Literatur auf.

Autorenlesungen solo

Vor allem tritt er als Vorleser in Erscheinung, der mit ausgebildeter Stimme und lebendigem Vortrag sein Publikum zu unterhalten weiß, indem er eine Art “Live-Hörbuch” schafft:
Vollständige Geschichten oder, wenn es sich um Romane handelt, Erzählstränge, in die die Zuhörer eintauchen können. Liebold spielt mehrere Instrumente, unter anderem Klarinette, verschiedene Flöten, Saxophon und diverse Klangerzeuger wie Maultrommel und Kalimba, mit denen er die Lesungen auflockert und auch als Klangerlebnis gestaltet.
Als erfahrener Sprecher mit guter Stimme steht Liebold regelmäßig für Hörbuchproduktionen im Studio - einer der wenigen Autoren, die ihre Bücher auch selbst einsprechen.

WortAnKlang

Für einige seiner Geschichten entwickelt er gemeinsam mit Musikern seine “WortAnKlang”-Events. Sie verbinden Konzert und Lesung miteinander, indem sie einerseits ein zur Geschichte passendes musikalisches Rahmenprogramm bieten. Und andererseits in ungewöhnlicher Weise den Literaturvortrag mit Musik untermalen, wobei der Übergang von einer Art “Filmmusik” zu regelrechten Songs fließend wird. Liebold, der selbst Musik macht, geht mit Stimme und Vortrag auf die Musik ein.
Je nach Geschichte arbeitet er dabei mit unterschiedlichen Musikern zusammen. Für Märchen so mit “Celtic Sense”, die Irish Traditionals performen. Für “Zaunkönige” mit dem Gentile Akustik Duo, die im Stil von Singer and Songwriter der 70iger arbeiten. Für andere Events stehen Musiker aus den Bereichen Rock, Heavy Metal, Klassik, Blues und Liedermaching zur Verfügung.

Szenische Lesung / Theater

Mit weiteren Sprechern bringt Liebold auch seine dramatischen Texte zum Vortrag. Er nutzt dafür die Möglichkeiten des Theaters von Licht bis zu multimedialen Effekte, wobei die Texte jedoch großteils gelesen, aber mit freien Szenen abgewechselt werden.

Freies Erzählen

Einige seiner Märchen inszeniert Liebold auf die Weise eines Geschichtenerzählers. Er trägt sie frei ohne Text vor, wobei er sie nicht auswendig lernt, sondern neu erfindet. Das erlaubt die ganze Bandbreite des Theaterspiels aber vor allem, dass er auf das Publikum direkt eingehen kann. Er bewegt sich durch die Zuschauer, spricht mit ihnen, bezieht sie ein, wandelt die Geschichte ab, dreht scheinbar durch, springt über Tische und Bänke, schreit, flüstert, spielt verschiedene Instrumente und nutzt alles, was sich im gegebenen Moment gerade findet.
Auch wenn die erzählte Geschichte zwei Mal dieselbe ist, so stellt man doch beim Lesen im Buch fest, dass Liebold ihren Inhalt und ihre Dramatik sehr nah an der Vorlage umgesetzt hat.

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18.02.2018



Liebold kommt aus einer sehr künstlerischen Familie, sein 10 Jahre älterer Bruder Andreas lebt als Freier Maler mit Atelier und Galerie in Leipzig. Er wuchs mit dem Geruch von Ölfarbe und Terpentin in der Nase auf und lernte früh, die Bilder in seinem Kopf auch mit malerischen Mitteln auszudrücken. Viele seiner engsten Freunde sind Maler, Bildhauer und Grafiker.
Für sich selbst kristallisierte sich schnell heraus, dass er am meisten dem Zeichnen in Tusche und Graphit zugeneigt ist. Bereits seine ersten Veröffentlichungen noch während der Schulzeit waren mit eigenen Illustrationen versehen, was sich über die letzten zwei Jahrzehnte nur hinsichtlich der wachsenden Könnerschaft verändert hat. 1996 hatte er seine erste öffentliche Ausstellung. Vielleicht, weil sie sich am besten in Büchern drucken lassen, hat er insbesondere die Tuschezeichnung zur Meisterschaft gebracht. Er zeichnet natürlich auf Papier, aber auch großformatig auf Leinwände, Stein, Holz und mittels Punziertechnik prägt er die Motive in Lederarbeiten, graviert sie in Glas, ätzt und gießt sie in Bronze, Kupfer, Zinn und Silber.

Auf seinen Reisen - Liebold ist für Auftritte und Recherchen sehr viel unterwegs - liebt er es, Dinge, Szenen und Landschaften in seinem Skizzenbuch festzuhalten. Einmal gezeichnet kann er sie lebendig und genau beschreiben, wenn er einen Ort in einem seiner Bücher auftauchen läßt. Etliche dieser Recherchezeichnungen werden daher auch in seine Publikationen aufgenommen.

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16.02.2018



Zwei #drachen für den Schauguss heute Abend im #drachenwinkel bei der #werkstattlesung von #zwergenbinge modelliert. Es wird ein interessanter Abend, voller Experimente...

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15.02.2018



Morgen Abend habe ich die Ehre, mein aktuelles Romanprojekt #zwergenbinge in der allertollsten Fantasy-Lesebühne das Saarlandes dem geneigten Publikum vorzustellen, dem Drachenwinkel in Dillingen. Gemeinsam mit meinem patenten Bronzeguss-Zögling Patrick Becker wird in der Pause hoffentlich nicht nur der Asphalt des Parkplatzes, sondern Silber geschmolzen, um einen Drachen im Drachenwinkel zu gießen.
Und hier ein kleiner Auszug, aufgenommen in der Druckluftkammer, wo ich faktisch die letzten 3 Monate im Keller gehaust habe.

Aus dem Manuskript, Vol. 2
#zwergenbinge
In der Halle der Maschinen.

Heute aus der Druckluftkammer zu Koblenz.
Vielen Dank an Markus Rodemerk und Jacqueline Tepasse.

Zwergenbinge erscheint am 16.02.2018.
Die Annahme von Vorbestellungen beginnt am Montag.
Anmeldungen für Premierenlesung im Drachenwinkel am 16.02. können bereits getätigt werden.
Zur offiziellen inoffiziellen Vorpremiere im Kupferbergwerk Fischbach im Januar folgen in Kürze nähere Infos - und mit etwas Glück der nächste Snippet aus dem Manuskript unter Tage am Orginalschauplatz aufgenommen.

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