Bühne

Norman Liebold am 28.05.2012 anlässlich des 21. WGT im Cinestar Leipzig. Foto: A.Böser Liebold ist schon seit der Schulzeit auf der Bühne zuhause und tritt bundesweit mit seiner Literatur auf.

Autorenlesungen solo

Vor allem tritt er als Vorleser in Erscheinung, der mit ausgebildeter Stimme und lebendigem Vortrag sein Publikum zu unterhalten weiß, indem er eine Art “Live-Hörbuch” schafft:
Vollständige Geschichten oder, wenn es sich um Romane handelt, Erzählstränge, in die die Zuhörer eintauchen können. Liebold spielt mehrere Instrumente, unter anderem Klarinette, verschiedene Flöten, Saxophon und diverse Klangerzeuger wie Maultrommel und Kalimba, mit denen er die Lesungen auflockert und auch als Klangerlebnis gestaltet.
Als erfahrener Sprecher mit guter Stimme steht Liebold regelmäßig für Hörbuchproduktionen im Studio – einer der wenigen Autoren, die ihre Bücher auch selbst einsprechen.

WortAnKlang

Für einige seiner Geschichten entwickelt er gemeinsam mit Musikern seine “WortAnKlang”-Events. Sie verbinden Konzert und Lesung miteinander, indem sie einerseits ein zur Geschichte passendes musikalisches Rahmenprogramm bieten. Und andererseits in ungewöhnlicher Weise den Literaturvortrag mit Musik untermalen, wobei der Übergang von einer Art “Filmmusik” zu regelrechten Songs fließend wird. Liebold, der selbst Musik macht, geht mit Stimme und Vortrag auf die Musik ein.
Je nach Geschichte arbeitet er dabei mit unterschiedlichen Musikern zusammen. Für Märchen so mit “Celtic Sense”, die Irish Traditionals performen. Für “Zaunkönige” mit dem Gentile Akustik Duo, die im Stil von Singer and Songwriter der 70iger arbeiten. Für andere Events stehen Musiker aus den Bereichen Rock, Heavy Metal, Klassik, Blues und Liedermaching zur Verfügung.

Szenische Lesung / Theater

Mit weiteren Sprechern bringt Liebold auch seine dramatischen Texte zum Vortrag. Er nutzt dafür die Möglichkeiten des Theaters von Licht bis zu multimedialen Effekte, wobei die Texte jedoch großteils gelesen, aber mit freien Szenen abgewechselt werden.

Freies Erzählen

Einige seiner Märchen inszeniert Liebold auf die Weise eines Geschichtenerzählers. Er trägt sie frei ohne Text vor, wobei er sie nicht auswendig lernt, sondern neu erfindet. Das erlaubt die ganze Bandbreite des Theaterspiels aber vor allem, dass er auf das Publikum direkt eingehen kann. Er bewegt sich durch die Zuschauer, spricht mit ihnen, bezieht sie ein, wandelt die Geschichte ab, dreht scheinbar durch, springt über Tische und Bänke, schreit, flüstert, spielt verschiedene Instrumente und nutzt alles, was sich im gegebenen Moment gerade findet.
Auch wenn die erzählte Geschichte nie zwei Mal dieselbe ist, so stellt man doch beim Lesen im Buch fest, dass Liebold ihren Inhalt und ihre Dramatik sehr nah an der Vorlage umgesetzt hat.

 


 
„Wenn Liebold aus seinen Büchern vorliest, dauert es nur eine kurze Weile, bis die Zuhörer ganz darin versunken sind. Viele nehmen unmittelbar Anteil an den Geschichten, die Liebold ebenso spannend wie er schreibt auch vortragen kann.“ (Generalanzeiger)

 

„Zweifellos versteht sich der Autor nicht nur bestens auf ausgefeilte Sprache und eine wunderbare Charakterisierung von Umwelt und Figuren, sondern auch auf deren szenische Umsetzung.“ (Kölnische Rundschau)

 

„Norman Liebold liebt die Bühne, seine Zuhörer lieben ihn.“ (Generalanzeiger)

 


Nächste Auftrittstermine | Presse | YouTube | Facebook

 

Home | Kontakt | Presse | lieBLOG