Wieder im Blog: In den letzten Monaten sahen Sie an dieser Stelle den Inhalt der Autorenseite auf Facebook gespiegelt. Dank der neuen DSVO ist dies eine haarige Sache geworden und ich kehre zum „manuellen“ Blog zurück, der jetzt natürlich eine Lücke von über einem Jahr aufweist. Auch die Terminseite wird aus diesem Grund wieder händisch gepflegt.

Daher die kürzest-Zusammenfassung, was in der Zwischenzeit geschehen ist: Nach einer wahren Odyssee, die im Herbst ’16 im Siebengebirge begann, nach Köln führte und mit wahrlich abent(h)euerlichen Stationen in der Eisenhütte Abentheuer letzten September ihren Höhepunkt erreichte, bin ich nunmehr nicht nur dem Namen nach ein Abent(h)eurer geworden und sitze im tiefsten Hunsrück im Nationalpark Hunsrück-Hochwald.

Die erste Geschichte habe ich in meiner neuen Spielwiese bereits veröffentlicht: Im März erschien „Azurit“ in der Bosch-Anthologie „Boschs Vermächtnis – Geschichten aus dem Garten der Lüste„, die von meinem lieben Freund und Kollegen Christian von Aster herausgegeben und von „Edition Roter Drache“ veröffentlicht wurde.

Die Geschichte schrieb ich unter denkbar phantastischen Bedingungen, während ich eine riesige Skulptur in der Druckluftkammer am Florinsmarkt in der Koblenzer Altstadt schuf und über 7 Wochen in einem 1000-jährigen Kellergewölbe hauste.

Die zweite Geschichte, die ich im Hunsrück ansiedelte, ist inzwischen fertig. Sie dreht sich um den archäologischen Sensationsfund einer römischen Götterstatue und strickt daraus eine phantastische Erzählung um Kelten, Römer und Dämonen.

 

 

Derweil arbeite ich nach langer Unterbrechung wieder an „Zwergenbinge“ und strebe endlich dem Ende entgegen, das er seit 2014 sehnlichst erwartet.