Buch

Norman Liebold arbeitet an „Advocatus Diaboli“, Vredenhof, Zeeland 2019. Photo: Jacqueline C. Tepasse
Das Schreiben von Geschichten und ihr fesselnder Vortrag ist der Dreh- und Angelpunkt in Norman Liebolds Leben und Schaffen. Heute schaut er auf eine ununterbrochene Folge von Publikationen verschiedenster Genres. Die beiden wichtigsten sind zum einen realistische, sehr kritische Erzählungen und Romane, die zugleich humorvoll wie unverblümt Augen öffnen. Und zum anderen liebevoll verträumte (oder auch unheimliche) phantastische Werke. Aber er widmet sich auch dem Kriminalroman, dem Sience Fiction, Theaterstücken und Hörspielen. Wobei er nicht selten die verschiedenen Genres miteinander verbindet. Liebold schreibt seine Geschichten von Hand, mit Füller in Notizbücher, die zudem überquellen von Skizzen und Zeichnungen.