Norman Liebold

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Norman Liebold, Jahrgang 1976, ist ein deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Künstler.
In erster Linie veröffentlicht er erzählende Literatur der Formen Roman, Novelle, Kunstmärchen, Erzählung und Kurzgeschichte, aber auch Theaterstücke und Hörspiele. Die Genres reichen von Gesellschaftsroman und Kriminalliteratur auf der einen und Phantastische Erzählungen bis hin zu Horror auf der anderen Seite, wobei Liebold die Genres vermischt und mit ihnen spielt. Als Literaturwissenschaftler ironisiert er die Klischees der jeweiligen Genres mit viel Humor.
Auffallend sind die ausgefeilte Sprache, die reiche Bilderwelt und die fundierten Kenntnisse der beschriebenen Umstände.

Liebold trägt seine Literatur seit mehr als zwanzig Jahren öffentlich vor und gilt als hervorragender Sprecher und Schauspieler, dem es bei seinen Veranstaltungen nicht zuletzt auch um eine gute Unterhaltung seines Publikums geht. Seine Lesungen werden als eine Mischung aus Theater, Lesung und Konzert beschrieben. Er arbeitet dabei mit professionellen Musikern zusammen und spielt selbst ein wenig Klarinette, Saxophon und Flöte.

Aus einer Künstlerfamilie kommend illustriert er seine Bücher selbst oder in Kooperation mit anderen Künstlern. Sein bevorzugter Stil lehnt sich an den Jugendstil und keltische Ornamentik an und verbindet sie mit realistischer Darstellung.

Als Gegengewicht zu diesen stark intellektuell-geistigen Arbeiten übt Liebold verschiedene Tätigkeiten im Bereich des Alten Handwerks aus und schafft Objekte in seinem Atelier, die zwischen Kunst und Kunsthandwerk changieren. Die Arbeit mit den Händen ist ihm wichtig, um sich erden zu können. In der Hauptsache entstehen dabei Sattlerarbeiten, die er mit den Motiven seiner Zeichnungen punziert und verschiedenste Objekte in Bronze, Silber und anderen Metallen.

 


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Neuigkeiten aus dem lieBLOG



 

Es zwergelt in Fischbach voller roter Drachen

Hochofen Abentheurer Hütte
Hochofen Abentheurer Hütte

„Zwergenbinge“ erscheint am 21. März 2019 bei Edition Roter Drache mit vielen Zeichnungen aus meiner Feder.

Die Geschichte meines aktuellen Romanprojekts „Zwergenbinge“ ist fast so bewegt wie meine eigene in den Jahren, an dem ich an ihm arbeitete – und er läuft langsam „Krähe und Nachtigall“ den Rang ab, das Buch zu werden, an dem ich am längsten schrieb. Selbst den bemerkenswerten Ortswechsel des „Siebengebirgstintenfuchses“ zum „Abent(h)eurer“ machte es nicht zur mit, sondern trägt sogar ein wenig Schuld daran.
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The Dandy is Dead

Es ist mir eine besondere Freude, dass ich an dieser Stelle verkünden darf, dass ein lieber Freund den Plan gefasst hat, eine Zeitschrift in der Art der „Weird Tales“ heraus zu geben, sondern mich einlud, in der Dezemberausgabe eine ShortStory beizutragen. Das freut mich ungemein, denn immerhin hat das „Weird Tales“ seinerzeit ungemein die literarische Szene beeinflußt. Eine gute Idee, ein schönes Projekt, und alle Daumen für Deine „Basement Tales“ und Dein neues puplishing house gedrückt, lieber Tom!

The Dandy is Dead




Januar ist Dämonenmond

Erste grobe Idee für das Artwork von "Dämonenwall"
Erste grobe Idee für das Artwork von „Dämonenwall“

„Dämonenwall“ erscheint mit vielen Zeichnungen aus meiner Feder Ende Januar bei Edition Roter Drache.

Auf der Premierenlesung von „Azurit“ (erschienen in Christian von Asters wunderbarer Anthologie „Boschs Vermächtnis“ im März diesen Jahres) kam der Leiter des Landesmuseums Birkenfeld auf mich zu und erzählte, dass um die Sonnwende herum eine Götterstatue dem Museum zu Ausstellungszwecken übergeben würde, die bei Hottenbach gefunden worden war. Und ob ich da nicht eine solch schöne Lesung halten könne. 

Eigentlich wollte ich eine nette Kurzgeschichte zum Thema machen, aber bei einem Spaziergang auf dem Ringwall von Otzenhausen durchfuhr mich eine ziemlich unpassende Geschichtenidee, von der sich – verdammt! – der Museumsleiter auch noch begeistern ließ. Bei den Recherchen sank ich immer tiefer ein, um schließlich, nach erstaunlich kurzer Zeit, das Manuskript abzuschließen und keine Kurzgeschichte in der Hand zu halten – sondern mehr etwas wie eine längere Novelle mit dem Titel „Dämonenwall“. Die Ereignisse um die Götterstatue von Hottenbach sind zwar durchaus Teil der Erzählung, aber letztlich entstand ein umfängliches Etwas aus dem Bereich Phantastik, das irgendwie rote Drachen mag

Das phantastische Dings und ich freuen uns darüber, dass „Dämonenwall“ Ende Januar 2019 als Hardcover bei EDITION ROTER DRACHE erscheinen wird. Und ich freue mich noch mehr, weil ich nicht nur das Titelbild, sondern es auch noch selbst zu illustrieren die Möglichkeit habe. Die ersten Skizzen entstanden schnell mit wachsender Begeisterung und es ist mir eine höchliche Ehre, nunmehr zum Clan des Roten Drachen zu gehören, bei dem ja bereits einige der „Familie“ sind.

 

 





 


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