Norman Liebold

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Norman Liebold, Jahrgang 1976, ist ein deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Künstler. In erster Linie veröffentlicht er erzählende Literatur der Formen Roman, Novelle, Kunstmärchen, Erzählung und Kurzgeschichte, aber auch Theaterstücke und Hörspiele. Die Genres reichen von Gesellschaftsroman und Kriminalliteratur auf der einen und Phantastische Erzählungen auf der anderen Seite, wobei Liebold die Genres vermischt und mit ihnen spielt.

Liebold trägt seine Literatur seit mehr als zwanzig Jahren öffentlich vor und gilt als hervorragender Sprecher, dem es bei seinen Veranstaltungen nicht zuletzt auch um eine gute Unterhaltung seines Publikums geht. Seine Lesungen werden als eine Mischung aus Theater, Lesung und Konzert beschrieben.

Aus einer Künstlerfamilie kommend, illustriert er seine Bücher selbst oder in Kooperation mit anderen Künstlern. Sein bevorzugter Stil lehnt sich an den Jugendstil und keltische Ornamentik an und verbindet sie mit realistischer Darstellung.

Als Gegengewicht zu diesen stark intellektuell-geistigen Arbeiten übt Liebold verschiedene Tätigkeiten im Bereich des Alten Handwerks aus und schafft Objekte in seinem Atelier, die zwischen Kunst und Kunsthandwerk changieren. Die Arbeit mit den Händen ist ihm wichtig, um sich erden zu können. Unter anderem schafft er Schmuck und Objekte in Bronze, Silber und anderen Metallen, punzierte Sattlerarbeiten und verschiedene Skulpturen.

Was nach vielen Hochzeiten klingt, auf denen Liebold tanzt, stellt sich bei genauerem Hinsehen als ein übergreifender Werkgedanke heraus, der alle seine Tätigkeiten miteinander verbindet.

 


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Nächste Lesungen


Datum Veranstaltung
01.06.2019 Steampunk in der Eisenhütte Abentheuer
Eisenhütte Abentheuer, Abentheuer

Mit „Alternative Heimat/en“ wird die Eisenhütte Abentheuer zum Schauplatz eines Literturfestes, das sich ganz dem Genre Steampunk widmet – Größen wie Anja Bagus, Christian von Aster und Norman Liebold sowie weitere Autoren und Highlights eröffnen Visionen einer Welt, deren Industrialisierung anders verlaufen ist und stellen die Frage, wie es heute in der Eisenhüttenregion aussehen könnte.

03.06.2019 Storz, Ziegenmeyer & Liebold harzig nebulös
Altes Reformhaus, Bad Sachsa

Es erwarten Sie zwei begnadete Autoren und die Eröffnung einer analogen Fotoausstellung mit Motiven rund um Bad Sachsa.
Anders gesagt:
Kunst trifft Kunst!

08.06.2019 Wave-Gotik-Treffen: Dämonenwall
Heilandskirche, Leipzig

Dämonenwall – ein Tanz zwischen Sozialkritik, Horror, Indiana Jones und keltischen Mythen, der auch den Humor nicht zu kurz kommen läßt.

09.06.2019 Wave-Gotik-Treffen: Dunkelschwarze Hirnverknotungen
Central Kabarett, Leipzig

Verstörend-humoreske Phantasmen, gewürzt mit Klängen auf Klarinette, Chalumeau und Flöten. Gedankenstrangverknotend, selbsterkenntnisinduzierend, ekelgrenzenüberschreitend – und lachmuskeltraktierend.

09.06.2019 Parzifal
Volkspark Potsdam, Potsdam

Norman Liebold nimmt seinen anachronistischen Tafelrunden-Gralsfinder „Parzifal“ (erschienen 12/2018 in den „Basement-Tales Vol. 2: Sperrgebiet“ bei The Dandy is Dead Publishing House), um ihn mit diversen Instrumenten unterfüttert auf dem 15. Ritterfest im Potsdamer Volkspark in der Dämmerung zum Besten zu geben.


Neuigkeiten aus dem lieBLOG



 

Parzifal kriecht in Eure Ohren!

Artwork (Entwurf) für „Parzifal“

Im Dezember letzten Jahres erschien „Parzifal“ in den „Basement-Tales Vol 2: Sperrgebiet“ des kleinen aber feinen Kultverlages „The Dandy is Dead“ und fand viele Begeisterte. Ab Juni wird mein Lieblingsritter seit meinen Studientagen bei Prof. Kern sich auf seine Zündapp schwingen und Bad Sachsa, Leipzig und Potsdam heimsuchen. Er sammelte Verbündete, und das mit gutem Grund. Florian Jung von „Creepy Creatures Reviews“ und Jannis „Nexor“ Betz vom „Zwischen-Welten-Radio“ und ich haben ihn ab Mitte Juni nämlich im Studio zu Gast. Ganz frisch ausgebrütet mit Vorpremiere der Live-Version auf dem OBSIDIO am 27.07. wird „Parzifal“ zum Hörspiel. Und weil er so schräg und wild und unbezähmbar ist und der Fischerkönig gerettet und der Gral gefunden werden muss, braucht er und wir Eure Unterstützung.
Denn im August schwingt sich Parzifal auf die Silberscheibe.

Ihr Lieben habt den wunderbaren Bürokratie-Stinkefinger „Forstokratie“ 2013 möglich gemacht. Und den verdrehten Hirnverknoter „Paradoxon“ 2016. Jetzt fragen Parzifal und ich 2019: Helft Ihr uns, den Grundstein für die unendlichen Möglichkeiten neuer Hörspiele mit sehr coolen Machern zu ermöglichen? Wie? Im Grunde sehr ähnlich wie 2013 und 2016: Wir brauchen nicht viel. Und wir wollen auch nichts geschenkt haben. Bestellt einfach die Hörspiel-CD vor! Und für meine Lieblingsverrückten gibt es auch wieder etwas besonderes:

HANDSHAKE-OPTION: 10 €
1x CD „Parzifal“ eine Woche vor Veröffentlichung, von allen Machern signiert
GIVE FIVE PAKET: 50€
5x CD „Parzifal“ eine Woche vor Veröffentlichung, von allen Machern signiert  
1x Basement-Tales Vol. 2: Sperrgebiet mit dem Orginaltext, signiert
LEDERFETISCH-SONDEREDITION: 100€
von Norman Liebold hergestellte und handpunzierte Leder-CD-Hülle, limitiert auf 33 Stücknumeriert, signiert mit Zertifikat
2x Teilnahme zur Vorpremierenlesung am 27.07.2019 beim OBSIDIO, Brandgrabenmühle bei Koblenz
1x Basement-Tales Vol. 2: Sperrgebiet mit dem Orginaltext, signiert 
MÄZEN-PAKET FÜR VERRÜCKTE, DURCHGEKNALLTE und BEGEISTERTE: 150€ oder mehr
von Norman Liebold hergestellte und handpunzierte Leder-CD-Hülle, limitiert auf 33 Stück, numeriert, signiert mit Zertifikat
2x Teilnahme zur Vorpremierenlesung am 27.07.2019 beim OBSIDIO, Brandgrabenmühle bei Koblenz
1x Basement-Tales Vol. 2: Sperrgebiet mit dem Orginaltext, signiert
Optional: Sprecherrolle als Zombie im Stück
Namentliche Nennung im Booklet und in der Abmoderation der CD
T-Shirt mit Parzifal-Motiv aus der Feder von Norman Liebold






Zwerge, Zauberwälder und Dämonen: Zwergenbinge erschienen, Ausstellung eröffnet.

Frisch eingetroffen nach jahrelanger Arbeit daran: Zwergenbinge, erschienen im Hause Edition Roter Drache.

Es war schon ein bemerkenswertes Gefühl, als kurz vor der Premierenlesung im Drachenwinkel zu Dillingen das Paket von Edition Roter Drache mit „Zwergenbinge“ darin ankam. Es ist wirklich schön geworden, und es mag Zeiten in den letzten Jahren gegeben haben, da glaubte ich nicht mehr wirklich daran, dass mein Abenteuer „zwischen ‚Der Kleine Hobbit‘ und Marx‘ ‚Kapital'“ je das Licht der Welt erblicken würde. Seit 2014 schrieb ich daran, hielt Vorpremieren-Lesungen im Schloß Drachenburg (Siebengebirge), in Köln, in der Nationalparkkirche Muhl, in Dillingen gleich bei der großen Eisenhütte und in Abentheuer in der ehemaligen. Der Roman zog sage und schreibe 8 Mal mit mir um und wechselte 3 Mal seine Handlungsschauplätze, bis er sich endlich in der Eisenhütte Abentheuer und im Kupferbergwerk Fischbach niederließ.

09. März 2019: Caspar Kampf und ich gießen anläßlich der offiziellen Vorpremiere (im Beissein des Fernsehens) von „Zwergenbinge“ unter Tage am Handlungsschauplatz Kupferberg Fischbach.

Jedenfalls: Es ist am 05.04. erschienen mit einer Menge Illustrationen aus meiner Feder darin, die aktuell (bis zum 30.04.2019) in der Galerie Zauberwaldhaus in Hattgenstein zusammen mit denen aus „Dämonenwall“ und einer ganzen Reihe von neuen Skulpturen ausgestellt sind. Hier eine kleine Auswahl.

Nach der Riesenskulptur in der Druckluftkammer (11/2017-12/2018), zwei Romanen (Dämonenwall 2/2019, Zwergenbinge 4/2019), einigen Kurzgeschichten (u.a. „Parzifal“ in „Sperrgebiet“ (Basement-Tales Vol.2) und der Eröffnung der aktuellen Ausstellung halte ich inne, beschaue mir alles genau und entscheide, durch welche Türen ich nunmehr gehen möchte und welche ich Pfade ich meide.




Die Zwerge kommen!

Das Manuskript ist abgeschlossen, der Text im Lektorat, und ich sitze mit flitzender Feder an den Illustrationen. „Zwergenbinge“, das Fantasy-Abentheuer zwischen „Kleinem Hobbit“ und Marx‘ „Kapital“, an dem ich seit 4 Jahren arbeite, erscheint pünktlich zur Premiere bei den Saarländer Literaturtagen „erLesen“ am 05.04.. Hardcover, 270 Seiten, von mir selbst illustriert. Drucklegung ist am 8. März. Und das wird mit einer ganz besonderen Vorpremiere und Ur-Lesung gefeiert: In Kooperation mit dem Kupferbergwerk Fischbach (wo der Roman in weiten Teilen spielt, bzw. genauer unter dem Bergwerk in den Hallen Zwergenbinges) und der Eisenhütte Abentheuer (wo die Rahmenhandlung verortet ist) mache ich die vielleicht krasseste Lesung bisher. Sie findet am 09. März um 18:30 Uhr statt. Und zwar im Bergwerk unter Tage. Die unglaubliche Akustik macht mir Vorfreude, dort nicht nur zu lesen, sondern auch meine Instrumente auszupacken, diesmal nehme ich wohl auch das Saxophon mit. Und Caspar Kampf und ich werden – ich kann es kaum glauben – dort unter dem Berg für die Zuschauer Bronze gießen. Nicht nur das: wir schmelzen Kupfer aus dem Berg im Berg.
Ein paar Karten sind noch verfügbar.





 


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